2001 - Parzelle 1587
Interesse am Kauf der Parzelle 1587 in der Klus. Am 1. April 2001 fand eine konstituierende Sitzung mit Raymond Joly als Obmann in Sachen Rebberg und Mitglied des Zunftvorstandes statt. Allerdings stellt sich heraus, dass die Eigentümer der Parzelle eher an einer Pacht als an einem Verkauf interessiert waren.
Nachdem die Pachtverträge erfolgreich ausgehandelt und unterzeichnet waren, verkündete der damalige Meister Fritz-Peter Stähelin den anwesenden Zunftbrüdern im Rahmen des jährlichen Zunftessens am 27. Oktober 2001, dass die Zunft in der Klus/Aesch für 25 Jahre einen Rebberg mit 1550 m2 Fläche gepachtet habe. Mit grossem Applaus honorierten die Zunftbrüder den so wichtigen und lang ersehnten Schritt.

Im Oktober wurde das Einzonungsgesuch eingereicht, mit der Bitte um eine speditive Abwicklung der Angelegenheit.
Der 21. Dezember 2001 gilt somit als Geburtsstunde für den neuen Rebberg der Rebleutenzunft.
Am 21. Dezember wurde die Bewilligung mit folgenden Einschränkungen erteilt:
- Die bestehende Hecke muss aus Gründen des Naturschutzes bleiben und von der Zunft angemessen gepflegt werden.
- Bei der Hecke muss ein circa drei Meter breiter Grünstreifen belassen bleiben.
- Es sollen Steinhaufen für Eidechsen erstellt werden.














